Was das für Ihr Unternehmen heißt
Eingehende Links aus solchen Netzwerken ignoriert Google in aller Regel einfach, dafür sorgt seit 2012 das Penguin-Update. Gefährlich wird es, wenn Ihre eigene Seite dorthin verlinkt, etwa über eine gehackte Datei oder eine alte Partnerliste, die niemand mehr pflegt.
Typische Fehler, die wir sehen
Häufig übersehen: der Linktausch von vor zehn Jahren, dessen Partner längst verkauft wurden. Ebenso der Kommentarbereich eines alten Blogs, in dem hunderte Spam-Kommentare mit Dofollow-Links stehen.
Experten-Tipp von SEOFX
Prüfen Sie einmal im Jahr Ihre ausgehenden Links auf Ziele, die es nicht mehr gibt oder die inzwischen etwas anderes anbieten. Bei eingehendem Spam ist Nichtstun meist die richtige Antwort, ein Disavow nur nach einer manuellen Maßnahme.
Wir prüfen ein- und ausgehende Links Ihrer Website auf Risiken. Termin für eine Linkprüfung.
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