IP-Übertragung an Google
Bei jedem Seitenaufruf wird die IP-Adresse des Besuchers an Google-Server übertragen - ohne Einwilligung.
Prüfen Sie kostenlos, ob Ihre Website Google Fonts extern einbindet. Externe Einbindungen können dazu führen, dass IP-Adressen ohne Einwilligung an Google übertragen werden - wir finden jeden Aufruf inkl. Preconnect und liefern PDF-Report mit Handlungsempfehlung.
Wir analysieren <link>-Tags, CSS @import, Preconnects und Inline-Scripts. Jeder externe Google-Fonts-Aufruf wird einzeln aufgelistet.
Ihr Font-Check läuft über unser Rechenzentrum in Frankfurt (AWS). URLs und Ergebnisse werden nicht gespeichert. Datenschutzerklärung
Hinweis: Dieses Tool führt eine rein technische Prüfung durch und stellt keine Rechtsberatung dar. Für eine rechtliche Bewertung wenden Sie sich bitte an einen Datenschutzbeauftragten oder Fachanwalt.
fonts.googleapis.com herunterladen/fonts/)@font-face mit lokalen Pfaden statt Google-URLs<link>-Tags und @import-Regeln zu Google Fonts entfernenfonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com entfernenKlingt kompliziert? Gerne übernehmen wir das für Sie - DSGVO-konform und ohne Einschränkungen beim Design.
Kostenlose Beratung anfragenEin Urteil des LG München (Januar 2022) hat die Diskussion angestoßen - vier zentrale Punkte, die jeder Webseitenbetreiber kennen sollte.
IP-Übertragung an Google
Bei jedem Seitenaufruf wird die IP-Adresse des Besuchers an Google-Server übertragen - ohne Einwilligung.
Urteil LG München
Im Januar 2022 sprach das LG München 100 € Schadensersatz zu (Az. 3 O 17493/20) - richtungsweisend.
Massenabmahnungen
Seit dem Urteil versenden Kanzleien systematisch Abmahnungen - tausende Webseitenbetreiber betroffen.
Einfache Lösung
Google Fonts lokal einbinden statt extern laden - dann werden keine Daten an Google übertragen.
Mehr zum Thema im Blog - speziell zu Performance, DSGVO und WordPress-SEO.
Google Fonts werden von vielen Themes, Plugins und Page-Buildern automatisch über die externen Google-Server geladen. Bei jedem Seitenaufruf wird dabei die IP-Adresse des Besuchers an Google übertragen - ein personenbezogenes Datum nach DSGVO. Die Lösung ist technisch einfach: Schriftdateien herunterladen, lokal hosten und CSS-Verweise anpassen.
Schriftdateien als WOFF2 von Google Fonts oder über den Google Webfonts Helper beziehen und auf Ihrem eigenen Server (z. B. im /fonts/-Ordner) ablegen. Damit verlassen keine Daten mehr Ihre Domain.
Externe <link>-Tags und @import-Regeln durch lokale @font-face-Deklarationen ersetzen. Auch dns-prefetch und preconnect zu fonts.googleapis.com / fonts.gstatic.com müssen raus.
Bei WordPress gibt es Plugins wie „OMGF" oder „Local Google Fonts", die diesen Schritt automatisieren. Allerdings laden viele Themes und Plugins Google Fonts über eigene Wege nach - selbst nach der Plugin-Installation können noch externe Aufrufe stattfinden. Versteckte Google-Fonts in Child-Themes, Inline-Styles oder geladenen JS-Bibliotheken sind häufig der Grund, warum unser Checker auch nach „erfolgreicher" Umstellung noch Funde meldet.
Besonders kritisch sind Page-Builder wie Elementor, Divi oder Beaver Builder: Sie laden Google Fonts oft dynamisch über das Admin-Panel - und ignorieren dabei systemweite Einstellungen. Eine saubere Umstellung beginnt daher beim Theme-Code, geht über die Plugin-Konfiguration und endet bei der Cache-Bereinigung.
Wenn Sie Google Fonts über fonts.googleapis.com einbinden, stellt der Browser Ihres Besuchers eine direkte Verbindung zu Google-Servern her. Dabei wird die IP-Adresse übertragen - ein personenbezogenes Datum nach DSGVO. Ohne vorherige Einwilligung kann dies datenschutzrechtlich problematisch sein. Wir empfehlen, sich bei rechtlichen Fragen an einen spezialisierten Anwalt oder Datenschutzbeauftragten zu wenden.
Das LG München hat 2022 einem Kläger 100 € Schadensersatz zugesprochen (Az. 3 O 17493/20). In der Folge gab es zahlreiche Abmahnungen, teils mit Forderungen zwischen 100 € und 250 €. Die Rechtslage kann sich ändern - für eine aktuelle Einschätzung Ihrer Situation empfehlen wir die Beratung durch einen Fachanwalt für IT-Recht.
Theoretisch könnten Sie Google Fonts erst nach Einwilligung laden. Praktisch ist das aber keine gute Lösung: Die Schriften würden erst nach dem Cookie-Opt-in geladen, was zu Layout-Sprüngen (CLS) führt und die Nutzererfahrung verschlechtert. Die saubere Lösung ist die lokale Einbindung - dann brauchen Sie keine Einwilligung.
Ja, das Tool ist komplett kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Sie können bis zu 10 URLs pro Minute prüfen. Wir freuen uns, wenn Sie den Checker verlinken oder weiterempfehlen.
Die eingegebene URL wird über unseren Server (AWS, Rechenzentrum Frankfurt) abgerufen, damit die Analyse auch bei Seiten mit CORS-Einschränkungen funktioniert. Die Auswertung der Ergebnisse läuft anschließend in Ihrem Browser. Wir speichern weder URLs noch Ergebnisse.
Bei WordPress gibt es Plugins wie „OMGF" oder „Local Google Fonts", die helfen. Allerdings laden viele Themes und Plugins Google Fonts über eigene Wege nach - selbst nach der Plugin-Installation können noch externe Aufrufe stattfinden. Prüfen Sie nach der Umstellung unbedingt mit unserem Checker. Wenn Sie Hilfe brauchen, unterstützen wir Sie gerne.
Wählen Sie kurz aus, was Sie brauchen. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung in 24 Stunden. Kein Verkaufsgespräch, keine Werbung.